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Genehmigt FAST Operations Approval - Major

von Rene Weber

Einleitung

Dieser Leitfaden beschreibt die Schritte zur Einrichtung von Veritas Backup Exec für die Verwendung mit der FAST LTA Silent Brick Bibliothek im Bandmodus.

Dieses Handbuch wurde mit Veritas Backup Exec Version 20.6 erstellt.

Bibliotheksemulation: HP MSL6480

Bandlaufwerk-Emulation: IBM

  1. 
Öffnen Sie die System-GUI Silent Brick über einen Webbrowser

Wählen Sie 'Bibliotheken'
    • Öffnen Sie die System-GUI Silent Brick über einen Webbrowser

    • Wählen Sie 'Bibliotheken'

    • Klicken Sie auf 'Add'

    • Geben Sie einen Namen ein

    • Wählen Sie den gewünschten Bibliothekstyp (Details zur Anleitung finden Sie im ersten Kapitel)

  2. 
Bearbeiten "Laufwerksname Präfix ', wenn nötig.
    • Bearbeiten "Laufwerksname Präfix ', wenn nötig.

    • Wählen Sie eine Anzahl von Laufwerken.

    • Wählen Sie den gewünschten Laufwerkstyp. (Einzelheiten zur Anleitung finden Sie im ersten Kapitel.)

  3. 
Wählen Sie die gewünschte Anzahl von Bricks aus der Liste aus.
    • Wählen Sie die gewünschte Anzahl von Bricks aus der Liste aus.

    • Verwenden Sie 'STRG', um mehrere Bricks auszuwählen.

    • Bestätigen Sie, indem Sie auf "Hinzufügen"

  4. 
Beste Verwendung mit 10GB Ethernet

Holen Sie sich Ihren iSCSI-Initiator-Namen aus dem Windows
    • Beste Verwendung mit 10GB Ethernet

    • Holen Sie sich Ihren iSCSI-Initiator-Namen aus dem Windows

    • Richten Sie einen iSCSI-Client über die Weboberfläche Silent Brick ein, indem Sie das Protokoll iSCSI auswählen.

    • Client-Name: Geben Sie die IP-Adresse oder den Namen des Host-Client-Fenster

    • Initiator Name: Geben Sie den Initiator Zeichenfolge, die Sie in Schritt 1 abgerufen

    • Authentifizierung: Bei Bedarf, Authentifizierung eingerichtet werden kann. Empfehlung ist keine Authentifizierung

  5. 
Öffnen Sie Ihren Windows-Computer-Manager und erweitern Sie „Speichercontroller“

Wählen Sie Ihren iSCSI-Initiator und wählen Sie Eigenschaften

Wechseln Sie zu Details und wählen Sie die Eigenschaft "Class Guid"
    • Öffnen Sie Ihren Windows-Computer-Manager und erweitern Sie „Speichercontroller“

    • Wählen Sie Ihren iSCSI-Initiator und wählen Sie Eigenschaften

    • Wechseln Sie zu Details und wählen Sie die Eigenschaft "Class Guid"

    • Öffnen Sie regedit und navigieren Sie zu HKEY_LOCAL_MACHINE - System - CurrentControlSet - Steuerung - Klasse -<iSCSI Class ID> -<ID> - Parameter

    • Passen Sie in Parameters die ' MaxTransferLength' an. Dieser Wert muss Ihrer Bandblockgröße entsprechen (wird später konfiguriert). 1 MB=0x100000, 512KB=0x80000, 256KB=0x40000. Empfohlenes Minimum 256 K

  6. 
Nur f&uuml;r Controller mit Fibre-Channel unterst&uuml;tzt
    • Nur für Controller mit Fibre-Channel unterstützt

    • Client-Name: Geben Sie die IP-Adresse oder den Namen des Host-Client-Fenster.

    • Zielhafen: Hafen wählen zu verbinden.

    • Port Aufzählung ist von rechts nach links.

    • Bei der Einstellung "Jeder" wird der linke Port 2 verwendet.

    • Initiator WWN: WWN Partner mit zu verbinden wählen.

  7. 
In Geh&auml;use Backup Exec informiert Sie nicht &uuml;ber neue Hardware. W&auml;hlen Sie im Speicherverwaltungsmen&uuml; die Option zum Erstellen eines neuen Bandspeichers.
    • In Gehäuse Backup Exec informiert Sie nicht über neue Hardware. Wählen Sie im Speicherverwaltungsmenü die Option zum Erstellen eines neuen Bandspeichers.

    • Sobald Backup Exec neue Geräte erkannt hat, werden Sie aufgefordert, Service neu zu starten. Folgen Sie dieser Aufforderung.

  8. 
Bei iSCSI-Verbindungen muss die Bandblockgr&ouml;&szlig;e mit der in Schritt 3 festgelegten iSCSI-&Uuml;bertragungsl&auml;nge &uuml;bereinstimmen.

Optimale Bandblockgr&ouml;&szlig;e: 512 KB
    • Bei iSCSI-Verbindungen muss die Bandblockgröße mit der in Schritt 3 festgelegten iSCSI-Übertragungslänge übereinstimmen.

    • Optimale Bandblockgröße: 512 KB

    • Bänder müssen nach der Anpassung der Bandblockgröße formatiert werden

    • Wählen Sie Details zu jedem Bandlaufwerk aus, das durch den Silent Brick VTL hinzugefügt wurde.

    • Passen Sie die Bandblockgröße und die Puffergröße in den Bandlaufwerkeigenschaften an

    • Setzen Sie beide Werte auf die in Schritt 3 definierte iSCSI-Übertragungslänge

  9. 
W&auml;hlen Sie im Kontextmen&uuml; der Bandbibliothekssteckpl&auml;tze die Option &bdquo;Neue Medien importieren&ldquo;, um das Band-Bricks aus dem E/A-Steckplatz zu importieren.
    • Wählen Sie im Kontextmenü der Bandbibliothekssteckplätze die Option „Neue Medien importieren“, um das Band-Bricks aus dem E/A-Steckplatz zu importieren.

    • Ihre Bandbibliothek ist nun einsatzbereit. Beginnen Sie mit der Erstellung von Medienpools für die neu entdeckten Bänder.

Ziellinie

Rene Weber

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